Move Intermodal
Wenige Stunden vor dem Stillstand: Move Intermodal hat einen Ransomware-Angriff gestoppt. Entscheidend waren schnelles Handeln und ein Team, das sofort zur Verfügung stand.
Signature Foods
Fertigung
1400+
Niederlande
Die Bedrohungslage hat sich verändert, und Peter Onland hat das früh gespürt. Zwanzig Jahre lang war er bei Signature Foods für die IT verantwortlich. „Wir haben vor Jahren mit IT-Sicherheit angefangen und sie immer weiter ausgebaut. Aber die Bedrohungen haben sich verändert. Früher war ein Virus die größte Gefahr. Heute können Kriminelle drei Monate unbemerkt in Ihren Systemen unterwegs sein."
Was er beschreibt, deckt sich mit dem, was Verteidiger branchenweit sehen:
„Das größte Risiko für uns ist, neben dem Imageschaden, dass die Fabrik stillsteht und wir unsere Kunden nicht mehr beliefern können", sagt Onland.
Was bei Signature Foods fehlte, war dreierlei: die frühe Erkennung von auffälligem Verhalten, erreichbare Fachleute in dem Moment, in dem etwas nicht stimmt, und ein Weg, die Anforderungen der Versicherer zu erfüllen. Eye Security hat alle drei geliefert, aus einem System. Ausgerollt auf jedem Endgerät und jedem Server in drei bis vier Wochen.
Signature Foods wollte nicht raten. Gemeinsam mit dem IT-Partner ließ das Unternehmen die eigene Sicherheitslage umfassend prüfen: „Wir sind das sehr breit angegangen. Wir haben die digitalen Prüfungen gemacht, aber auch erfasst, wie leicht man physisch in unseren Serverraum kommt. Wir sind wirklich ins Detail gegangen, und dabei ist viel Brauchbares herausgekommen."
Am Ende stand ein Bericht mit rund fünfzig Empfehlungen, nach Priorität geordnet. Daraus ergaben sich zwei Schlüsse. Erstens brauchte Signature Foods einen Partner, der im Vorfall handelt, nicht einen, der vorher berät. Zweitens musste dieser Partner vorher feststehen.
„Wenn Ihr Unternehmen getroffen wird und Sie Fachleute brauchen, wird es schwierig, wenn Sie keinen Vereinbarung haben. Die Nachfrage nach Spezialisten ist inzwischen so hoch. Ich wollte sicher sein, dass wir im Fall eines Vorfalls sofort auf Fachwissen zugreifen können.“
Peter Onland
Ehemaliger IT-Leiter
Überzeugt hat Onland, dass es fachlich und menschlich zusammenpasste: „Die Art, wie Eye Security Erkennung einsetzt, entspricht genau dem, was wir uns intern überlegt hatten. Wir wollten auffälliges Verhalten in unseren Netzwerken früh erkennen und bei einer Warnmeldung sofort abriegeln können."
Ebenso wichtig war, wer hinter dem Produkt steht. „Die Geschichte der Gründer hat mich angesprochen, weil sie Unternehmen unserer Größe helfen wollen. Es gibt Spezialisten für die großen Konzerne. Aber Eye Security macht gute IT-Sicherheit, also Werkzeuge, Wissen und Fachleute, für Unternehmen wie uns zu einem bezahlbaren Preis zugänglich."
„Ich kann mit ihnen wirklich sprechen, und sie denken mit. Die kommen nicht einfach mit irgendeinem Produkt an.“
Peter Onland
Ehemaliger IT-Leiter
Heute schützt Eye Security die gesamte Organisation. Angefangen hat es in den Niederlanden, inzwischen sind Belgien und Polen dabei.
Schon das Onboarding setzte den Ton. „Der ganze Ablauf war angenehm. Wir hatten ein Erstgespräch und haben vorab klare Absprachen getroffen. Auch darüber, ob Eye Security einen Server mitten am Arbeitstag isolieren darf, wenn ihnen etwas auffällt. Danach haben wir uns in ein Portal eingeloggt, in dem alle Unterlagen und Werkzeuge bereitlagen. Die Fachleute von Eye Security haben uns geholfen, das effizient und reibungslos auf jedes Endgerät und jeden Server auszurollen. In drei bis vier Wochen standen alle unsere Geräte unter dem Schutz von Eye Security."
Der Schutz endet nicht bei der Technik. Signature Foods verbindet ihn mit Awareness im eigenen Haus: monatliche Threat-Briefings für die Belegschaft, dazu die Phishing-Simulationen von Eye Security. Und gegenüber den Versicherern, die bei Cyberrisiken immer genauer hinschauen, kann Signature Foods jetzt belegen, wie das Unternehmen geschützt ist.
Der Nutzen zeigte sich konkret bei einem tatsächlichen Vorfall an einem der niederländischen Standorte von Signature Foods. „Glücklicherweise stand dieser Geschäftsbereich bereits unter dem Schutz von Eye Security, sodass sofort Spezialisten zur Verfügung standen, um die Quelle des Phishing-Angriffs aufzuspüren. Es stellte sich heraus, dass der Angriff aus Nigeria stammte, und letztendlich entstand kein wirklicher Schaden, es wurden keine Daten gestohlen. Doch ohne Eye Security wäre ich niemals in der Lage gewesen, den Vorfall zu überblicken und zu erkennen, welche Nutzer betroffen waren.“
Für Onland bedeutet dies innere Ruhe und mehr Konzentration. „Die Tatsache, dass die Mitarbeiter von Eye Security Anomalien erkennen und Vorfälle schnell identifizieren, gibt mir große Sicherheit. Sie konzentrieren sich rund um die Uhr auf die IT-Sicherheit, während ich mich neben meinen anderen IT-Aufgaben auch noch um die Sicherheit kümmern muss. Unsere Geschäftsleitung ist mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Sie hat sich für uns wirklich bewährt.“
Fünf Minuten für eine Einschätzung. Nach dem NIST Cybersecurity Framework: wo Ihre Lücken sind und was als Nächstes zählt.
NIST-Selbstcheck starten
Wenige Stunden vor dem Stillstand: Move Intermodal hat einen Ransomware-Angriff gestoppt. Entscheidend waren schnelles Handeln und ein Team, das sofort zur Verfügung stand.
Goed Belgium hat bei Eye Security das Gesamtpaket gefunden: technische Stärke, fachliche Begleitung und die zusätzliche Sicherheit einer Cyberversicherung.
Das Bauunternehmen entschied sich für Eye Security, um eine kontinuierliche Erkennung und Reaktion, eine integrierte Cyberversicherung sowie Sensibilisierungsmaßnahmen zu erhalten.